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            <title>LMV Bremen: Alles</title>
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                <title>LMV Bremen: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A24: Antrag Fragen an den Landesvorstand zum Sachverhalt im Vorfeld der Bundestagswahl 2017</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Antrag_Fragen_an_den_Landesvorstand_zum_Sachverhalt_im_Vorfeld_der_Bun-35291?commentId=618#comm618</link>
                        <author>Smithk611</author>
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                        <description><![CDATA[Some  truly   select  blog posts on this  web site ,  saved to fav. cfeddcefdcekcgga]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 21:23:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
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                        <description><![CDATA[Der Satz ist unverständlich. Vielleicht so:
"Bei Planung und Bau von …leitungstrassen ist die Freihaltung und langfristige Sicherung von Baumstandorten zu gewährleisten."
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 15:26:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
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                        <description><![CDATA[Ich finde den Antrag insgesamt unausgereift und vor allem wenig zielführend. Die nachfolgenden Kommentare bitte ich als Hinweise auf den bestehenden Diskussionsbedarf zu verstehen. Ich schlage vor, den Antrag in die LAG Umwelt zurückzuziehen und das Thema dort zu bearbeiten. Das Thema sollte mit UBB-Vertretern, Baumgutachtern, Baumpflegern und Mitarbeitern der Grünordnung diskutiert werden, bevor man einen Antrag dazu formuliert. Ziel sind wirksame, leistbare und verhältnismäßige Lösungen.
In diesem Zusammenhang lohnt sich im Übrigen auch ein Abgleich z.B. mit den Ergebnissen der aktuellen Fachwerkstatt zur Klimaanpassungsstrategie. Dem Baumschutz kommen dabei vor allem in den verdichteten Stadtquartieren eine wichtige Rolle zu. ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 15:22:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
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                        <description><![CDATA[„Schulung in Baumschutz“? Nach welchen Standards?
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 14:49:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Gruen_bewahren_-_Baumschutz_staerken-36831?commentId=503#comm503</guid>
                        <description><![CDATA[Vielleicht kann man einmal diskutieren, ob die Freigabe von Baustellen im öffentlichen Straßenraum durch die Ordnungsbehörden analog zu Maßnahmen der Verkehrssicherung auch an durchzuführende Baumschutzmaßnahmen (Stammschutz, Bauzäune um Baumstandorte/Kronentraufen etc.) geknüpft werden kann? Dazu wären sowohl die rechtlichen Voraussetzungen als auch die Vollzugsmöglichkeiten durch die Ordnungsbehörde zu prüfen.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 14:48:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Gruen_bewahren_-_Baumschutz_staerken-36831?commentId=502#comm502</guid>
                        <description><![CDATA[... allerdings halte ich einen 1:1-Schlüssel tatsächlich für ausreichend – vorausgesetzt die Ersatzstandorte sind so beschaffen, dass eine langfristige Entwicklungsperspektive gewährleistet ist. Man sollte grundsätzlich mehr Wert auf die Größe und die Beschaffenheit (Kronen- und Wurzelraum, Substrat, Leitungsfreiheit etc.) der neuen Baumstandorte legen als in die Anzahl der Ersatzbäume. Das gilt in besonderem Maße für Großbaumarten, die hinsichtlich Klimaausgleich und Luftreinhaltung besonders wirksam sind.
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 14:39:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
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                        <description><![CDATA[In wieweit soll hiermit eine Verbesserung des Baumschutzes verbunden sein? Bislang ist das i.d.R. der Mindestersatz.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 14:12:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Gruen_bewahren_-_Baumschutz_staerken-36831?commentId=500#comm500</guid>
                        <description><![CDATA[Wer soll antragsberechtigt sein? Sollen entsprechende Anträge in eindeutigen Fällen oder bei akuter Gefahr abgewiesen werden können? Schließlich sind Baumgutachten nicht umsonst zu haben. Es gibt weitere offene Fragen.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 14:09:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
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                        <author>Stefan Villena-Kirschner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Gruen_bewahren_-_Baumschutz_staerken-36831?commentId=499#comm499</guid>
                        <description><![CDATA[Durch eine Budgetanhebung wird der Baumschutz nicht automatisch besser. Ziel ist es doch, den Baumschutz tatsächlich zu verbessern. Da sollte man nicht von vorherein davon ausgehen, dass es auch mehr Geld kostet und dann sollte man das auch entsprechend formulieren.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 13:50:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2397</link>
                        <author>Jan Brüning</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2397</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden ausschließlich <em>vegane </em>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich sollen dabei <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte verwendet werden. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Werden auf öffentlichen oder internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen Speisen und Getränke angeboten, sollen sie biologischen ("Bio") Kriterien entsprechen, fair gehandelt sowie regional erzeugt worden sein und der Saison entsprechen. Wenn möglich, wird neben den diesen Kriterien entsprechenden vegetarischen Speisen und Getränken auch eine vegane Alternative angeboten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Umkehr von bio, regional, fair und saisonal zu vegan halte ich für falsch.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 23:15:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2393</link>
                        <author>Kai Wargalla</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2393</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausschließlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben dem vegetarischen Angebot auch immer dementsprechende</ins> <em>vegane </em>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen dabei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind bei den veganen Speisen und Getränken</ins> <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verwendet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu verwenden</ins>. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Für die vegetarischen Speisen gilt weiterhin der Beschluss "Grüne Fairanstaltungen" von 2011:<br><br></ins><em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sowohl das Catering, als auch Kaffee, Kakao, Limonade, Orangensaft oder Tee, die auf grünen Veranstaltungen serviert werden, müssen den ökofairen Kriterien entsprechen. Hierbei sollen <strong>möglichst Produkte (Bioprodukte) aus der Region</strong> verwendet werden</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“</ins></em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unterschied zum Original-Antrag A1: Es müssen nicht ausschließlich vegane Speisen und Getränke angeboten werden, sondern es muss lediglich immer eine vegane Alternative geben.</p>
<p>Unterschied zu Ä1: Der aktuelle Beschluss sieht schon ein vegetarisches Angebot vor, deshalb ist die Änderung hinfällig. Es geht hier um die Erweiterung auf ein veganes Angebot.</p>
<p>Unterschied zu Ä2: Das bisherigen vegetarischen Angebot muss laut Beschluss von 2011 eh schon ökofair sein. Beim veganen Angebot wird es hier erstmal als Soll-Kriterium definiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 21:27:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A19: Wirksame Maßnahmen gegen die Vermüllung im öffentlichen Raum ergreifen</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404/2389</link>
                        <author>Wilko Zicht</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404/2389</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 30:</h4><div><ol start="6"><li value="6">Für die Aufgaben unter 3. – 5. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird - wie in Bremerhaven bereits geschehen -, ein Bürger- und Ordnungsservice eingerichtet. Wie in Bremerhaven werden Mitarbeiter im Rang eines Hilfspolizisten beschäftigt, damit entsprechende Befugnisse vorhanden sind.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird ein städtischer Ordnungsdienst eingerichtet.</ins> Mehrkosten sind durch das sehr hohe Entgeltpotential eher nicht zu erwarten. Die Arbeit der Kontaktpolizisten </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für die Ahnung von Ordnungswidrigkeiten brauchen wir keine Hilfssheriffs, die nach einer Crashkurs-Ausbildung von wenigen Wochen quasi-polizeiliche Befugnisse haben (z. B. Platzverweise). Die Bremerhavener Grünen haben die dortige Beschäftigung von Hilfspolizisten in Oppositionszeiten abgelehnt und während der rot-grünen Koalition eine personelle Ausweitung verhindert. Ein städtischer Ordnungsdienst, wie ihn der Koalitionsvertrag vorsieht, ist völlig ausreichend und hätte alle erforderlichen Befugnisse (z. B. Identitätsfeststellung).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 11:39:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2371</link>
                        <author>Leon Vormschlag</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden ausschließlich <em>vegane </em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und <em>biologische</em> </ins>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich sollen dabei <em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">biologische,</del> fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte verwendet werden. Für Verpflegung, die nicht diesen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt ein Angebot an biologischen Produkten, dass dem der konventionellen nur in seltenen Fällen nachsteht. Es besteht also kein Grund, biologische Produkte nicht verpflichtend zu verwenden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 18 Sep 2016 17:12:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2370</link>
                        <author>Tilman Neubronner</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435/2370</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausschließlich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">immer auch</ins> <em>vegane <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und vegetarische </ins></em>Speisen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und Getränke </del>angeboten. Wo immer möglich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind</ins> dabei <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verwendet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu verwenden</ins>. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich sehe keine Notwendigkeit darin, ausschließlich eine vegane Landwirtschaft zu unterstützen; in der biodynamischen Landwirtschaft z.B. spielt die Tierhaltung eine große Rolle. Viel wichtiger ist es für mich, dass alle Produkte aus ökologischer Landwirtschaft stammen und - wo dies angeboten wird - fair gehandelt sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Sep 2016 10:07:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2369</link>
                        <author>Frank M. Rauch</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2369</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 9 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3. Die Ergebnisse einer fortgeführten Studie zu berücksichtigen und im Sinne des Gesundheitsschutzes den Verkehrslärm deutlich zu reduzieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Überflüssig - es gibt zahlreiche Studien zu dem Thema, die berücksichtigt werden können. Außerdem gibt es Handlungsbedarf in zahlreichen anderen Bereichen, z.B. bei der Gesetzgebung und im Vollzug.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:51:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2368</link>
                        <author>Frank M. Rauch</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712/2368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_513_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p>1. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine Fortführung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach</ins> der Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Forschung zu diesem Thema weiter </ins>zu unterstützen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es handelt sich um eine Einzelstudie aufgrund einer bestimmten statistischen Methodik. Wer und auf welcher Grundlage solche Forschungen weiterführt, ist nicht die Aufgabe einer politischen Entscheidung. Daher kann auch noch nicht abgeschätzt werden, ob eine "fortgeführte Studie" neue Erkenntnisse bringt, die bei der Lärmminderung hilfreich sind. Beim Lärmaktionsplan der Stadt Bremen gibt es eine Reihe von unerledigten Aufgaben - insbesondere mangels finanzieller Ausstattung. Und konkrete Maßnahmen helfen den Lärmbetroffenen mehr, als weitere Forschungen auf dem Gebiet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:40:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712?commentId=468#comm468</link>
                        <author>Frank M. Rauch</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712?commentId=468#comm468</guid>
                        <description><![CDATA[Es ist sehr ungeschickt, hier eine spezielle Studie zu fördern. Es gilt die Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Da sollte einer bestimmten statistischen Methode keine politische Vorreiterrolle gegeben werden. Den Antrag in der vorliegenden Form lehne ich daher entschieden ab !]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 14:27:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A24: Antrag Fragen an den Landesvorstand zum Sachverhalt im Vorfeld der Bundestagswahl 2017</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Antrag_Fragen_an_den_Landesvorstand_zum_Sachverhalt_im_Vorfeld_der_Bun-35291</link>
                        <author>Carola Näth</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Antrag_Fragen_an_den_Landesvorstand_zum_Sachverhalt_im_Vorfeld_der_Bun-35291</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragsteller_innen bitten den Landesvorstand,im Rahmen der Landesmitgliederversammlung, am 24.09.16, folgende Fragen zu beantworten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wann hat der LaVo zum ersten Mal potentielle Kandidat_innen für dir BTW 2017 angesprochen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Welche Kriterien wurden für das Profil eines geigneten Kandidaten/ einer geeigneten Kandidatin zu Grunde gelegt?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Wenn es keine Kriterien gab, wie müssen wir uns dann das Prozedere der Auswahl, im Rahmen der Ansprache potentieller Kandidat_innen, vorstellen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Wer hat die Gespräche geführt?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Wurden mögliche Alternativen, beispielsweise die Kreisvorstände und Kreisfreien in den Prozess der Kandidat_innenfindung einzubinden, oder welche anderen Ideen/Möglichkeiten wurden in Betracht gezogen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Wenn nicht, warum?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Welche Argumente waren ausschlaggebend für den Zeitpunkt der frühen Ansprache von Kandidat_innen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Was hat der LaVo anders gemacht, aufgrund der Ereignisse der Kandidat_innenwahl in der vorherigen/letzten Bundestagswahl? Waren, unter Umständen, die jetzigen Geschehnisse vorhersehbar?</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie wir der Presse und der Unruhe in der Mitgliederschaft entnehmen können, hat die ganze Angelegenheit, mittlerweile, Formen angenommen, die durchaus uns Grünen als Partei nicht hilft, sondern als schädigend zu bezeichnen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Uns Grüne macht Einigkeit stark, nur zusammen können wir unsere Ziele erreichen. Die jetzige Situation schädigt nicht nur einzelne Akteure, sondern auch die Partei im Ganzen. Dieser Zustand der Zerrissenheit wird von der Öffentlichkeit wahrgenommen. In sozialen Netzwerken wird inzwischen von Intrigen gesprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Diskussion und Fokussierung der Medien auf die interne Auseinandersetzung der Grünen lenkt von den erzielten Erfolgen und Arbeitsergebnissen ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um einzelne als auch gemeinsame Ziele erfolgreich erreichen zu können, bedarf es einer Aufklärung der Sachverhalte um die Ansprache potentieller Kandidat_innen für die Bundestagswahl 2017.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 22:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Aluminium</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Aluminium-15461</link>
                        <author>LAG ChristInnen (beschlossen am: 12.09.2016)</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Aluminium-15461</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV möge beschließen :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Wir stellen fest, dass der Umgang mit Aluminium ein großes Problem ist, welches von der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darum fordern wir die entsprechenden LAGen, den Landesvorstand, die Bürgerschafts-Fraktion und die Bremer Abgeordneten in Bundestag und Europa-Parlament auf, sich intensiv mit diesem Problem auseinander zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel soll es sein, nach gründlicher inhaltlicher Aufarbeitung zu klären, wie wir uns als Partei (auf Bundesebene) zu diesem Problem stellen. Im besten Fall könnte ein Konzept entstehen, das in den Wahlkampf zur Bundestags-Wahl einbezogen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtig wäre auch eine gute Öffentlichkeitsarbeit zu diesen Problemen.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es gibt beim Aluminium gleich vier große Probleme :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1) Beim <span class="underline">Abbau</span> von Bauxit (dem Aluminium-Erz) werden, vor allem im Tagbau, hochgiftige Stoffe freigesetzt, die oft ungefiltert in die Umwelt gelangen. Schlecht gesicherte Abfallstoffe können zu schlimmen Katastrophen führen, wie am 4. Okt. 2010 in Ungarn.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2) Zum <span class="underline">Schmelzen</span> des Bauxits wird eine extrem hohe Temperatur benötigt, die mit dem Verbrennen von Kohle nicht zu erreichen ist. Darum wird das Erz mit extrem starkem elektrischem Strom geschmolzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3) Die Verwendung von Aluminium-Folie zum <span class="underline">Verpacken von Lebensmitteln</span> ist gesundheitlich sehr bedenklich. Vor allem bei salzigem, säurehaltigem oder fettigem Essen können giftige Stoffe entstehen, die dann mitgegessen werden. Darum sind auch Geschirr, Kochtöpfe, Backbleche usw. aus Aluminium sehr problematisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>4) Aluminium-Salze werden häufig allen möglichen <span class="underline">Körperpflegemitteln</span> beigesetzt. Auch dies ist gesundheitlich sehr bedenklich, weil das Aluminium so direkt in den Körper gelangt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Übrigen ist Aluminium weitgehend verzichtbar bzw. ersetzbar. Brauchen wir für Autoreifen wirklich Felgen aus Aluminium ? Und kann Schokolade oder ein Frühstücksbrot wirklich nur in</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alufolie gewickelt werden ? Wegen der vielen ökologischen und gesundheitlichen Probleme wäre ein weitgehender Verzicht auf diesen Problemstoff sehr sinnvoll !</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Recycling von Aluminium sollte gefördert werden. Getränkedosen aus Aluminium sollten, wenn sie überhaupt erlaubt werden, nur mit Pfand verkäuflich sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 17:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Wirksame Maßnahmen gegen die Vermüllung im öffentlichen Raum ergreifen</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404</link>
                        <author>Dieter Steinfeld</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Unabhängig von der Vergabe der neuen Abfallentsorgungslizenz wird das Aufgabenfeld „Müllentsorgung im öffentlichen Raum“ effektiver organisiert. Es darf kein Abwarten auf die Zeit nach 2018 geben!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Tätigkeiten vom Umweltressort, dem Stadtamt, der Polizei, der Leitstelle Saubere Stadt, des Quartierservice, des Umweltbetriebes, der BSAG, der ENO (...) in diesem Bereich sind mit dem Ziel einer effektiveren Leistung und damit kostengünstigeren Ausführung neu zu organisieren. Heute vorhandene gesetzliche Regelungen wie z. B. das Abfallortsgesetz sind ggf. entsprechend anzupassen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Zwischen dem vorgehaltenen Behältervolumen und den tatsächlich in einem Haus wohnenden Menschen muss es erhebliche Abweichungen mit der Folge verminderter Gebühreneinnahmen geben. Ansonsten ist es nicht erklärbar, das so viele Menschen ihren Hausmüll in öffentlichen Anlagen entsorgen. Dieser permanente Einnahmeausfall ist durch eine stringentere Erfassung und Kontrolle zu stoppen. Das Abfallortsgesetz bietet dafür bereits heute die Möglichkeiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Für Ordnungswidrigkeitsentgelte muss es die Möglichkeit der Barzahlung vor Ort mit einen hohen Rabatt geben, so dass es einen starken Anreiz gibt, unbürokratisch die Strafe zu entrichten und die Verwaltungskosten niedrig zu halten. Der heutige Verwaltungsweg sowohl mit der Einschaltung der Büromitarbeiter der Leitstelle Saubere Stadt als auch der über das Stadtamt ist viel zu bürokratisch bzw. nicht kostendeckend.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die (aufsuchende) Aufklärungsarbeit insbesondere bei aus dem Ausland neu zugezogenen Bürgern wird verstärkt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Für die Aufgaben unter 3. – 5. wird - wie in Bremerhaven bereits geschehen -, ein Bürger- und Ordnungsservice eingerichtet. Wie in Bremerhaven werden Mitarbeiter im Rang eines Hilfspolizisten beschäftigt, damit entsprechende Befugnisse vorhanden sind. Mehrkosten sind durch das sehr hohe Entgeltpotential eher nicht zu erwarten. Die Arbeit der Kontaktpolizisten vor Ort – die für weit mehr als die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten ausgebildet sind - wird dadurch entlastet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die Rissfestigkeit der Gelben Säcke wurde zwar verbessert, genügt aber dennoch in der Praxis nicht. Das DSD ist in die Pflicht zu nehmen, praxisgerechte Lösungen zur Verfügung zu stellen. An dauerhaften Problemstellen müssen im Ausland bewährte dezentrale (unterirdische) Sammelstationen eingeführt werden. Notfalls muss eine Gelbe Tonne vorgeschrieben werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Viele private Händler wie z. B. Supermärkte haben auf ihren Grundstücken die Aufstellung von Altglasbehältern abgeschafft, weil an den Glasbehältern viel anderweitiger Müll abgelagert wurde. Dadurch gibt es jetzt im Stadtgebiet viel zu wenige Altglasbehälter mit weiten Wegen. Die Dichte der Altglasbehälter ist durch geeignete Maßnahmen wieder zu erhöhen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>Die Abschaffung von Papiersammelstationen durch die Abhoung vor Ort ist ein Irrweg. Bei widrigen Wetterverhältnissen fliegen jetzt an vielen Orten Kartonagen und Papier durch die Straßen. Die Einsammlung kleinster am Boden liegender Papierhaufen ist eine unwirtschafliche Zumutung für die Müllwerker. Auch dies ist zu korrigieren.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Koalitionsvertrag heißt es ab Zeile 3609 :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„... wollen wir die bisher bei verschiedenen Ressorts beheimateten Kontrollfunktionen unter dem Dach eines städtischen Ordnungsdienstes zusammenfassen und die entsprechenden rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen. Sowohl für den Bereich Jugendschutz, für die Gewerbeüberwachung und die Kontrollen von Spielhallen als auch bei Beschwerden über Lärm, Behinderungen und Verschmutzungen auf öffentlichen Flächen soll es somit künftig eine konkrete Zuständigkeit geben.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnis 90 / DIE GRÜNEN sind vom Selbstverständnis her eine ökologische Partei. Umweltschutz steht seit der Parteigründung oben auf der Agenda.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir lassen es aber zu, das illegale Abfallablagerungen in unserer Stadt in den letzten Jahren immer mehr zugenommen haben. An unzähligen Stellen wird z. B. illegal Hausmüll abgelagert. Glasscherben, Krankheitserreger aus Essensresten, Verpackungsreste ... stellen eine zunehmende Gefahr für Tiere vor Ort und in den Meeren dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Systematisch wurden im Stadtgebiet im großen Umfang öffentliche Müllbehälter abgebaut, mit der Begründung, das dort ansonsten Hausmüll eingeworfen oder zugestellt wird. Das ist das Pferd vom falschen Ende her aufzäumen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitarbeiter in Beschäftigungsmaßnahmen im Quartiersservice dürfen keine Regelaufgaben der Straßenreinigung ausführen - früher im Stadtbild eingesetzte Straßenkehrer gibt es aber viel zu wenige.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch schlimmer: Die Tätigkeit des Umwelt- und Ordnungsdienstes des Umweltressorts vornehmlich in der Innenstadt wurde kürzlich ersatzlos beendet!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2013 stammten bereits über 5 % der gesamten Müllmenge aus illegalen Ablagerungen. Die Kosten dafür sollen ebenfalls bei ca. 5 % der Gesamtkosten der öffentlichen Abfallentsorgung gelegen haben. Wir vermuten, das es heute mehr sind. Gewerbetreibende mißbrauchen die private Müllabfuhr über Gebühr und stellen riesige Mengen an eigentlich gewerblichen Verpackungen auf die Straßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>&quot;Die Müllfrage&quot; ist eine der drängendsten Fragen in der Bevölkerung, die viele Beiratsmitglieder quasi ständig bei ihrer Arbeit begleitet. Wir GRÜNEN stehen geradezu in der Verpflichtung und können auch damit punkten, wenn wir diesen Missstand angehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 16:13:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>